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Behandlung

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Was kann behandelt werden?

Beschwerden und Funktionsstörungen aus den Bereichen Orthopädie, Neurologie, Innere Medizin, HNO, Gynäkologie und Pädiatrie

Wie ist der Ablauf einer Behandlung?

Nach ausführlicher Anamnese erfolgen Diagnose und Therapie ausschließlich mit den Händen. Bei der Untersuchung wird das menschliche Gewebe Schicht für Schicht ertastet. Bewegungseinschränkungen und Spannungen werden aufgespürt und mit manuellen Techniken behandelt.

Wie erfolgt eine Behandlung?

Der Therapeut nutzt nach einer ausführlichen Anamnese ausschließlich seine Hände um damit Bewegungseinschränkungen zu erkennen und zu behandeln. Die Feststellung einer Dysfunktion setzt langes und intensives Training des Tastvermögens voraus. Ziel ist, es dem behandelten Menschen zu ermöglichen, durch Verbesserung der Beweglichkeit der betroffenen Struktur, sich selbst auf natürliche Art und Weise ins Gleichgewicht zu bringen.

Bevor eine Behandlung begonnen wird, ist es ratsam, eine einhergehende schulmedizinische Diagnostik voranzustellen. Auch Befunde aus früheren medizinischen Untersuchungen sind hilfreich. Die Osteopathie und Physiotherapie ergänzt in vielen Fällen die klassische Schulmedizin, ersetzt diese aber nicht.

Eine Behandlung dauert zwischen 30 und 50 Minuten. Jede neue Therapiesitzung wird individuell auf die Symptome des Patienten abgestimmt. Der genaue Verlauf der Behandlungen ist von dem Einzelfall abhängig.

Wer kann behandelt werden?

Säuglinge, Kinder und Erwachsene von 0-99 Jahre. Voraussetzung ist, dass weder Tumore noch Metastasen, akute entzündliche Prozesse oder andere lebensbedrohliche Erkrankungen bestehen. Dies bedarf dringend der schulmedizinischen Abklärung durch einen Arzt.